Gemeinschaftsregeln der Koom

 

Die Koom-Gemeinschaft

1. Niemand verfügt über Eigentum, um Andere für sich arbeiten zu lassen.

2. Niemand übt Macht über einen Anderen aus. Die Leitung einer Gruppe ist auf die Entscheidungen über einzelne Aufgaben beschränkt.

3. Alle Streitigkeiten im Großen und Kleinen werden friedlich gelöst. Waffen zur Tötung anderer Vernunftwesen sind tabu.

4. Die Gemeinschaft sichert die Entfaltung der Freiheit jedes ihrer Mitglieder.

5. Freiheit bedeutet umfassende Entfaltung der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten.

6. Die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten entwickelt jeder am besten durch die Schaffung neuer Werte für die Gemeinschaft nach einem gemeinsamen Plan und eigenen kreativen Ideen.

7. Jedes Vernunftwesen ist auf seine Weise einzigartig – und deshalb jedem anderen Vernunftwesen gegenüber gleich.

8. Sich selbst als Persönlichkeit zu entfalten heißt, mit vielen verschiedenen Sinnen bewusst genießen zu können.

9. Jedes vernünftige Wesen lernt immer neu, seine Umwelt zu verstehen, zu achten und seinen Platz in ihr dem eigenen und künftigen Leben entsprechend  einzurichten.

10. Mitglieder einer vernünftigen Weise belohnen die besonderen Leistungen ihrer einzelnen Mitglieder mit besonderer Achtung und Anerkennung.

11. Die höchste Strafe für schwere Vergehen ist ein zeitweiser Ausstoß aus der Gemeinschaft.

12. Jedes vernünftige Wesen ist ein Künstler. Es gewinnt aus schöpferischem Handeln und Streben für die Gemeinschaft auch für sich selbst höchste Befriedigung. 

 

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7 Antworten to “Gemeinschaftsregeln der Koom”

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  3. Hm, mit „Jedes Vernunftwesen ist auf seine Weise einzigartig – und deshalb jedem anderen Vernunftwesen gegenüber gleich.“ hab ich ein Problem. Für mich gehören Tiere dazu! Das kommt hier für mich nicht so rüber. Wer von Tierenlernt, lernt eine friedvollen Umgang, ist mein Erleben.

    Belohnung und Bestrafung sind massive Machtmittel! Indem ich belohne oder bestrafe sage ich, dass MEINE Sicht die richtige ist und schon ist das Gleichgewicht wieder gestört. Strafe brauchen wir nicht; wir brauchen ZUHÖREN und KLÄREN, darauf folgt DENKEN und UMLERNEN.

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