Die Koom

Übersetzt sinngemäß: „Etwas in den großen Topf werfen, aus dem alle gemeinsam löffeln“

Die Koom sind Pondos, die nach einen langen Bürgerkrieg auf der einen Seite des Tien-Tien eine Gesellschaft auf Basis gemeinschaftlichen Eigentums ohne „Staatsorgane“ wie einer Armee und ohne Geld errichteten.

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2 Antworten to “Die Koom”

  1. Ist eine gute Idee, die Gruppen so vorzustellen, Slov. Ich gestehe, dass ich am Anfang auch ein bisschen Schwierigkeiten hatte, ehe ich die Begriffe Koom, Pondo, Weih und deren Hintergründe zuordnen konnte. Auch das neue Erscheinungsbild finde ich ansprechend.

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